Amnesty International

 

„Schreib für die Freiheit! Dein Brief kann Leben retten!“

 

Amnesty International zu Gast in der Mittelschule

 

Jedes Jahr im Dezember startet Amnesty International die weltweite Kampagne „Schreib für die Freiheit!“.

Amnesty International ist eine weltweite, von Regierungen und Parteien unabhängige Mitgliederorganisation, die sich für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzt. Rund 7 000 000 Mitglieder in fast allen Ländern der Erde setzen sich für alle ein, die zu Unrecht gefangengenommen, gefoltert, verfolgt oder getötet werden.

 

In einem weltweiten Briefmarathon werden immer im Dezember Millionen von Briefe geschrieben, um Menschenleben zu retten oder die Einhaltung der Menschenrechte einzufordern.

 

Diese riesigen Briefberge landen auf den Schreibtischen, auf den Handys und in den Mailordnern der Staatschefs und Regierungen, die die Menschenrechte mit Füßen treten. In fast allen Fällen gelingt es Amnesty International auf diese Weise, Menschenleben zu retten und unschuldige, politische Gefangene wieder in Freiheit zu setzen oder unmenschliche Gesetze zu ändern. Denn diese beeindruckenden Briefberge zeigen den Regierungen überdeutlich, dass ihre Verbrechen gegen die Menschenrechte vor den Augen der Öffentlichkeit nicht verborgen bleiben.

 

Auch in diesem Jahr waren Frau Resseguier und Frau Krebs-Mehling, Vertreterinnen der Amnesty Gruppe Marktheidenfeld, der Einladung von Frau Simon gefolgt und zu Gast bei den katholischen Schülern der 8mg und der 10.ten Klassen. Eindrucksvoll schilderten sie uns die Schicksale der Menschen, die in diesem Jahr im Zentrum des diesjährigen Briefmarathons stehen.

 

Wir alle waren sehr betroffen und unterschrieben gerne die Briefe, als Zeichen unserer Solidarität und in der Hoffnung, etwas für die Menschrechte bewirken zu können.

 

Wer mehr wissen will, kann sich gerne informieren unter: www.amnesty.de

 

 

 

Tanja Simon

 

Verkauf

Fairtrade-Verkauf

Eine Woche lang wurde geplant, ein Verkaufsstand organisiert und eine Präsentation erstellt. Es wurden Plakate entworfen und aufgehängt, Durchsagen verfasst und über die Schulanlage gesendet. Die Aula und der dortige Beamer wurden für den Verkauf vorbereitet, Verkäufergruppen zusammengestellt und nicht zuletzt die Fairtrade-Produkte vom örtlichen Weltladen organisiert und der Verkaufsstand bestückt.

Nach den reichlichen Vorbereitungen startete die 8m am Montag, 10. Juli 2017 mit dem Verkauf von Fairtrade-Produkten wie Fruchtgummis, Schokoriegel und -keksen, Chips und verschiedenen Getränken. Angeboten wurde das Sortiment in dieser Schulwoche jeweils in den beiden Pausen am Vormittag. Die Schüler der 8m sorgten mithilfe der selbstentworfenen Präsentation zu den Zielen des fairen Handels und den eigenen Beweggründen für diese Aktion täglich bereits vor Schulbeginn in der Aula für die nötige Aufmerksamkeit.

Der Verkaufsstand fand großes Interesse bei den Mitschülern und Lehrern. Zweimal täglich war dieser von zahlreichen Kunden und Interessierten umgeben. Bis zum Freitag, 14. Juli wurden mehr als 250 Fairtrade-Produkte verkauft.

Auch die anschließende Umfrage in den Klassen zeigte, dass es gelungen war auf die Bestrebung der Schule aufmerksam zu machen, Fairtrade School zu werden, und das Interesse von Schülern und Lehrern für diesen Weg und das angestrebte dauerhafte Angebot von nachgefragten fair gehandelten Produkten zu wecken.

 

Kunstprojekt der Ü-Klassen

Integrations-Kunstprojekt an der Mittelschule Marktheidenfeld

Phase I. vom 9. März bis 6. April 2017

 

 

Zwei Schulstunden (5-mal) wöchentlich;

Beteiligte Klassen: Klasse 7ü, Frau Peters (Übergangsklasse für Zuwanderer) und Klasse 6a, Frau Foltyn (Regelklasse);

Idee und künstlerische Leitung: Valentina Harth (ehrenamtlich);

Materialkosten – Spende des Lions-Clubs Marktheidenfeld-Laurentius.

 

1. Termin – 9. März 2017

 

Teil 1

Thema „Hand aufs Herz“,

Technik: Wachsmalkreide auf Sand-/Schleifpapier,

Zusammenarbeit in Paaren: ein Bild mit Händen,

Thema: „Hand aufs Herz“

– wir sind ehrlich zueinander, Farben kommen von Herzen.

 

 

 

Teil 2

Technik: Wachsmalkreide auf Sand-/Schleifpapier;

Einzelarbeit Malerei eigener Hand als Grundform: Vogel, Herz etc.

 

2. Termin – 16. und 23. März.2017

 

Technik: Collage aus alten Kalenderblättern (Schleunungdruck-Kunstkalender), Prospekten, Zeitungen, etc.,

Thema: „Alle zusammen“,

Zusammenarbeit in Paaren, Was kann man zusammen machen? Welche Themen sind interessant? Wie kann man eine Collage machen (Bilder und Worte)?

 

3. Termin – 30. März und.6. April 2017

 

Teil 1

 

Technik: Tape Art - Isolierband auf Karton,

Thema „Wir gehören zusammen“,

Gruppenarbeit „Laufband“-Bild - aus einzelnen Buchstaben entsteht der Satz „Wir gehören zusammen“.

 

Teil 2

 

Einzelarbeit

Grundform / -schema: Vogel

Gestaltung eines eigenen Bilds mit farbigen Isolierbändern.

 

Judo

Am 10.05.2016 fand bei uns das 1. MSM Boys Randori statt. "Randori" heißt "freies Üben". Hier waren Judoka aus den St. Kilian Schulen Lohr und Marktheidenfeld zu Gast. Ein toller Erfolg für alle Teilnehmer!

 

Am nächten Tag fand das 1. Florentint Girls Randori in Gemünden statt.

Hier waren Schülerinnen der Klassen 5g und 6g der MSM zu Gast und haben sich gut geschlagen!

9a in Berlin

 

Das Foto zeigt die Klasse 9a in der Kuppel des Reichstages. Am
Donnerstag bestand die Möglichkeit eine Bundestagssitzung im Plenarsaal
zu besuchen. Wir konnten unserer Verteidigungsministerin Ursula von der
Leyen und weiteren Abgeordneten beim schwierigen Thema
"Bundestagsbeteiligungsgesetz" zuhören. Die anschließende Debatte über
die "Zukunft der Hebammen" war eindeutig näher an unserem Lebensumfeld.
Im Anschluss stand uns der Abgeordnete der Linken, Klaus Ernst aus
Schweinfurt, Rede und Antwort. Nach einem Überblick über die Arbeit
eines Abgeorneten und den Weg eines Gesetzesvorhabens bis zur
Rechtsgültigkeit, beantwortete er unsere Fragen zu den Bereichen Arbeit,
Kernkraft und Energiewende. Interessant waren vor allem kleine
Anekdoten, besonders auch über eine Begenung der besonderen Art mit
Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Debatte.
Zum Abschluss wurden wir auf die Dachterrasse des Reichstages gebracht.
Dort genossen wir den Ausblick über die Hauptstadt und manche die
Möglichkeit, bis zur Spitze der gläsernen Kuppel über dem Plenarsaal zu
laufen.